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Paul Marx - Fotostammtisch FFM

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Paul Marx

Mitglieder
 

Paul Marx
Kelkheim
paul-marx (at) t-online.de
www.paul-marx.de


Genre:
Stadtlandschaften
Straßenfotografie
Wildlife

Equipment:
Canon 5D mark II
EF 16-35 2,8
EF 24-105 4,0
EF 100-400

Bildbearbeitung:
Aperture
Photoshop

Welche(s) Genre(s) liegt dir am meisten?
Stadtlandschaften, Straßenfotografie, Wildlife

Wieso gerade dieses? Was fasziniert dich daran?
Ich reise gerne und liebe es meine Erlebnisse fotografisch festzuhalten. Dabei interessieren mich weniger die Postkartenmotive, sondern ich versuche Stimmungen und Situationen  so einzufangen wie ich sie empfinde.

Wie lange fotografierst du schon?
Knipsen sein 35 Jahren, fotografieren seit ca. 5 - 10 Jahren, wobei der Überhang eher fließend war.

Lässt du dich von „alten Meistern" inspirieren, oder versuchst du neue Wege zu entdecken und zu beschreiten?

Natürlich inspiriere ich mich an interessanten Aufnahmen, egal von wem sie stammen.

Wie bildest du sich auf diesem Gebiet weiter?
An erster Stelle steht sicher der Erfahrungsaustausch bei unseren monatlichen Treffen und unseren Fototouren. Wenn wir in einer Gruppe zur gleichen Zeit am gleichen Ort  unterwegs sind, und dann doch so unterschiedliche Bilder kreieren, kann man daraus  sehr viel lernen. Ansonsten lese ich ab und zu diverse Fotomagazine denen man auch immer wieder nützliche Tipps entnehmen kann.

Was ist dein Ziel hinsichtlich der Fotografie?

Mich stets zu verbessern und mit meinen Fotos meine Mitmenschen zu begeistern.

Sollte man sich auf ein bestimmtes Genre festlegen und wenn ja, wieso?
Das ist sicher eine Frage von Hobby oder Beruf. Ich kann mir kaum vorstellen dass jemand auf vielen Gebieten Profi sein kann. Als Hobbyfotograf möchte ich mich nicht  auf ein Gebiet einschränken.

Was ist das besondere an deinen Fotos?

Ich versuche Stimmungen einzufangen, Details darzustellen und durch die Wahl der Perspektive meinen Fotos eine persönliche Note zu geben.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Vor langer Zeit über meinen großen Bruder, der früher Fotos selbst entwickelt hat.

Beschreibe kurz deine fotografische Entwicklung:
Fotografie hat mich eigentlich schon von Kind an interessiert. Jedoch konnte ich es mir erst mir Aufkommen der DSLR leisten nach dem Learning-by-doing Prinzip mit den verschiedensten  Techniken zu experimentieren um zu den besten Ergebnissen zu kommen.  Fotos entwickeln lassen ging halt früher ganz schön ins Geld.

Was hat den größten Einfluss auf deine Entwicklung gehabt?
Ein guter Freund, mit dem ich regelmäßig losziehe und wir uns austauchen. Und definitiv natürlich auch der Fotostammtisch mit den Bildbesprechungen aus denen man  so viele Ideen gewinnen und über Techniken erfahren kann.

Bist du der Meinung die Fotografie kann Dinge in der Welt verändern?
Wenn Fotos auf der Titelseite vom Spiegel erscheinen, regen sie - je nach Motiv - sicher viele Leser zum Nachdenken an. Ob sie nachhaltig die Welt verbessern, da bin ich  mir nicht so sicher. Anderseits, durch die zunehmende Verbreitung von DSLRs fangen  die Leute an ihre Umwelt intensiver wahrzunehmen. Und das ist sicher eine gute Sache.
 
Wie beurteilst du die rasante Entwicklung in der Fotografie?

Wenn die Elektronik das Denken übernimmt, geht leider allzu oft das Grundlagenwissen verloren. Und ohne Grundlagen fehlt das Grundverständnis für eine anspruchsvolle  Fotografie. Ansonsten bin ich aber ein Befürworter von Techniken, die einem  das Leben erleichtern oder zu besseren Ergebnissen verhelfen – solange sich alle Einstellungen auch noch manuell bedienen lassen.

Bitte beschreibe deine Einstellung zur Bildbearbeitung und wie sie von dir eingesetzt wird?

Ich verstehe mich als Fotokünstler und nicht das Gerichtsfotograf. Wenn ich von einer alten Schrottkarre die schön erhaltene Kühlerfigur freistelle, ist das bereits  eine Verfälschung der Realität, in dem Moment wo ich den Auslöser betätige.   Insofern nutze ich auch gerne die Möglichkeiten der Technik Aufnahmen digital zu verbessern. Ich bin ein Freund von HDR Aufnahmen, weil diese den Darstellungsraum  stark erweitern und die Schwächen des Sensors gegenüber dem menschlichen Auge  ausbügeln. Dabei besteht jedoch die Gefahr zu sehr ins Surreale abzudriften, was von vielen Betrachtern nur als „unnatürlich" empfunden wird.

Mit welcher Kamera fotografierst du am liebsten und warum?
Mit meiner 5D. Ich habe mich für diese Vollformat-Kamera entschieden, weil sie noch einigermaßen handlich und erschwinglich ist.

Last but not least: Auf welchen Gegenstand, der nichts mit Fotografie zu tun hat, könntest du am wenigsten verzichten?

Auf mein iPhone. Als Kommunikationszentrale, nützlicher Helfer in nahezu sämtlichen Belangen und Backup für meine grauen Zellen,  frage  ich mich manchmal, wie  man früher ohne auskam.

 
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